![]() |
|
|
Edelbrandgemeinschaft
KILB
3233 KILB in Niederösterreich |
|
|
Für
den Inhalt verantwortlich: Mag. Christian HAYDN,
letzte Aktualisierung: 20.Oktober 2011 |
|
|
n
|
| Die Mitgliedsbetriebe | |||||||
| im Wandel der Zeit | |||||||
![]() |
| Zusammenarbeit,
Qualität und Tradition Im April 1997 schlossen sich sechs Kilber Landwirte zu einer Vermarktungsgemeinschaft zusammen. Die Kilber Edelbrandgemeinschaft wurde beratend vom Regionalmanagement Mostviertel und finanziell vom Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds (EAGF) unterstützt. Der Gründung ging eine von Bauern und Gastwirten gemeinsam organisierte Obstbrandpräsentation unter dem Titel "Edle Brände in alten Mauern" voraus. Der rege Erfahrungsaustausch, die laufende Qualitätskontrolle, ein gemeinsames Vermarktungs- konzept sowie umfassende Kenntnisse über die Behandlung und Verarbeitung von Obst sind wesentliche Erfolgskriterien der Mitgliedsbetriebe der Kilber Edelbrandgemeinschaft. Über 40 Prämierungen im Rahmen regionaler und internationaler Verkostungen und die Herstellung einer Vielfalt reinsortiger, regionaltypischer Destillate sind der Beweis einer erfolgreichen Zusammenarbeit. |
| Als
Teil des fruchtbaren Alpenvorlandes bildet der Landschaftscharakter der
Gemeinde Kilb sowohl geologisch als auch klimatisch gute Voraussetzungen
für einen ertragreichen Obstbau. Der Kilber Baumschulbesitzer Anton
Sirninger (1863 - 1933) war ein österreichweit anerkannter Fachmann
auf dem Gebiet des Obstbaues. Im Jahr 1907 begann er mit der Produktion eines Apfelchampagners (Kohlenberg-Sekt). Mit "Sirningers Mostbirne" wurde im Jahr 1912 eine eigene Birnensorte nach ihm benannt. 1913 gründete Anton Sirninger die NÖ Landes- Muster Obstmosterei, die bis Mitte der 60´er Jahre betrieben wurde. 1925 wurde die Mosterei um eine Beispielsbrennerei erweitert. Kilb galt damals als Zentrum der Obst- verarbeitung in Niederösterreich. |